Ein Tag im smarten Haus von Konntec

Nach einem anstrengenden Arbeitstag bin ich mit dem Auto auf dem Weg nach Hause. Meine Frau macht noch ein paar Besorgungen  - ich erwarte sie heute erst später zuhause.

Als ich mich mit dem Auto unserem Zuhause nähere, bemerkt es mich schon und aktiviert bereits das Garagentor. Ohne zu warten, fahre ich in die Garage ein und parke mein Auto. Das Licht in der Garage, die Beleuchtung der Auffahrt und des Fußwegs zum Haus sind natürlich bereits eingeschaltet. Ich verlasse die Garage, das Garagentor schließt sich von alleine und das Licht erlischt. 

 

Kurz bevor ich die Haustür erreiche, springt diese selbstständig auf. Selbstverständlich wird gleichzeitig auch die Alarmanlage deaktiviert und das Licht im Flur eingeschaltet.

Ich könnte auch noch weitere Lampen automatisch steuern, doch so ganz möchte ich die Kontrolle über mein Haus nicht abgeben. Es soll mich unterstützen und mir sinnvoll meinen Alltag erleichtern. Daher habe ich mich bewusst für ein SmartHome-System entschieden, welches unsichtbar in die bestehende Elektroinstallation nachgerüstet werden kann. Alle Schalter kann ich nach wie vor per Hand bedienen - sofern ich das möchte. Ebenso ist mir wichtig, dass das komplette System auf Funk basiert. Dies hat mir nicht nur in der Vergangenheit die lästigen Kabelverlegungsarbeiten mit dem damit verbundenen Dreck erspart, sondern macht es zukünftig auch leichter, den Funktionsumfang zu erweitern.

Selbstverständlich kann ich alle an das System angeschlossenen Lampen und Stromverbraucher auch mit meinem Smartphone oder meinem Tablet steuern, in der Regel ist mir das aber zu lästig.

Plötzlich öffnet sich die Türe erneut von alleine und meine Frau tritt herein. Sie war noch schnell einkaufen und hat zwei große Tüten in der Hand. Die automatische Türöffnung macht ihr sichtlich Freude. Möglich gemacht wird das durch den Handsfree-Transponder an ihrem Schlüsselbund. So wird der Motorzylinder ohne Berührung aktiviert.

Den Rest des Abends verbringen wir mit Essen und Erzählen. Während wir noch am Tisch sitzen fahren automatisch alle Rolläden runter. Wann genau, das errechnet das System anhand der generierten Sonnenstandsdaten des Wettersensors. So schließen sich die Rolläden stets zum optimalen Zeitpunkt  - egal ob Sommer oder Winter. Ebenso erfasst der Sensor auch Windgeschwindigkeit und Regenmenge. Wenn es z.B. im Sommer anfängt zu regnen und zu windig wird, fährt automatisch die Markise ein.

Im Schlafzimmer haben wir einen Wandtaster montiert, der bei Betätigung unser Haus in den Schlafmodus versetzt. Die Haustüre wird automatisch verriegelt, die Alarmanlage aktiviert und alle verbliebenen Lichter ausgeschaltet.    

 Sollte das Aktivieren der Alarmanlage nicht funktionieren, weil irgendwo im Haus noch ein Fenster geöffnet ist, wird mein SmartHome-System mich darauf hinweisen und mir auch gleich mitteilen, welches Fenster ich schließen muss.

Jetzt gehen wir schlafen.

 

In der Nacht ertönt plötzlich ein Feueralarm. Einer unserer Rauchwarnmelder hat Rauch erkannt und über die Vernetzung alle Rauchwarnmelder ausgelöst. Auf meinem Smartphone habe ich bereits eine Mail und eine SMS erhalten, aus der hervorgeht, dass der Rauch aus  dem Wohnzimmer kommt. Damit die Fluchtwege frei und sichtbar sind, schaltet unser Haus alle Lampen an und fährt die Rollläden hoch. Schnell gehen wir runter und entdecken sogleich den Übeltäter.

Für die Gemütlichkeit am Abend hatte meine Frau sich eine Heizdecke angemacht und diese scheinbar vergessen. Bisher gibt es nur Rauchentwicklung und noch kein offenes Feuer. Ich schnappe mir die Decke und schmeiße diese raus in den Garten, wo es regnet. Nochmal Glück gehabt. Gut, dass der Rollladen bereits hochgefahren war.

Nach ausgiebiger Lüftung des Raums gehen wir wieder ins Bett und ich betätige erneut den Wandtaster, damit unser Haus wieder in den Schlafmodus geht.

Etwas später wache ich erneut auf und muss zur Toilette. Was für eine Nacht. Als ich den Flur betrete ist unser Haus gnädig und schaltet die Lampen in Flur und Badezimmer gedimmt mit 20% Leuchtkraft ein. Zu helles Licht würde mir jetzt auch den Rest geben.

 

Am nächsten Morgen habe ich Gott sei Dank frei. An solchen Tagen lasse ich mich am liebsten sanft von den Sonnenstrahlen wecken. Da mein Haus mich kennt, fährt es die Rollläden im Schlafzimmer im Komfortmodus hoch. Bei den ersten Sonnenstrahlen um 10%, und dann im 5 Minuten Rhythmus immer etwas höher. Der Morgen entschädigt für die Aufregung in der Nacht.

Da wir Winter haben, werden die Rollläden heute den ganzen Tag oben bleiben und so der Wärme der Sonne freien Weg in unser Haus gewähren. Unser Heizungssystem wird sich freuen und die Unterstützung der Sonne gerne annehmen. Wäre es Sommer, würde unser Haus genau andersherum reagieren und die Rollläden jeweils auf der Sonnenseite schließen, damit die Hitze draußen bleibt.  Da das System genau weiß, wie die Sonne wandert, würde es die Rollläden bei geringer werdender Sonneneinstrahlung wieder hochfahren. Natürlich muss ich dafür nicht in das System eingreifen.

 

 

Wir stehen beide auf und gehen runter in die Küche. Es riecht nach frischem Kaffee. Unser Haus war so nett, die Kaffeemaschine bereits einzuschalten, als wir noch im Bett waren.

Nach dem Frühstück fahren wir über´s Wochende zusammen in ein Wellnesshotel. Schnell noch die Koffer ins Auto geladen und los geht´s. Als wir mit dem Auto am Ende der Straße um die Ecke biegen, verlassen wir die Homezone. Diese erstreckt sich in einem Radius von 200 Metern um unser Haus. Mit Verlassen dieser wird automatisch die Tür abgeschlossen und die Alarmanlage aktiviert. Unser Haus prüft natürlich noch schnell, ob wir auch alle Fenster geschlossen haben. Falls nicht, wird es uns per E-Mail und SMS darüber informieren. Aber es bleibt ruhig. Wir können also in aller Ruhe ins Wochenende fahren, unser Haus hat ja schließlich alles im Griff.

 

Während wir unterwegs sind, schaltet das Haus automatisch in den Sicherheitsmodus. Heute Abend wird es, sobald die Abenddämmerung anfängt, selbstständig per Zufallsfunktion unterschiedliche Lampen ein- und wieder ausschalten und so unsere Anwesenheit simulieren. Sollte es einem Einbrecher tatsächlich gelingen, die auch mechanisch gesicherten Fenster zu überwinden, würde unser Haus in den Einbruchabwehrmodus gehen.

Der Einbruch würde über die Außen- und Innensirene gemeldet - außerdem würden alle Rauchmelder anfangen Alarm zu schlagen, die Lampen würden angehen und die Rolläden runterfahren. Gleichzeitig würde die Alarmanlage per E-Mail, Push-Nachricht und Anruf Hilfe herbeirufen.

 

Als wir im Hotel ankommen, ist es sehr ruhig um unser Haus geworden. Keine einzige Nachricht. Vielleicht auch besser so. Die Neugiere lässt mich trotzdem kurz in mein Smartphone schauen. Nein, alles in Ordnung. Alle Fenster und Türen sind geschlossen, die Alarmanlage scharf und alle Stromverbraucher ausgeschaltet. Plötzlich klingelt es an unserer SmartHome-Klingel. Unser Nachbar hat für uns ein Paket angenommen und wollte es vorbeibringen. Die Klingel ermöglicht es mir, über das Internet ein Videosignal zu empfangen und mit meinem Nachbarn zu sprechen. ich bedanke mich und öffne ihm die Tür über den Motorzylinder, damit er das Paket bei uns in den Hausflur stellen kann. Dabei wird selbstverständlich auch automatisch die Alarmanlage deaktiviert. Nachdem er die Tür wieder geschlossen hat, verriegelt sich diese und ich aktiviere die Alarmanlage. Das ist kinderleicht und wirklich smart. So macht SmartHome Spaß! 


Zukunftsmusik? Nein, das ist die Realität und bereits heute umsetzbar! Genau da setzt das System von Konntec an. Einfache Technik, die im Hintergrund funktioniert und nur bei Bedarf manuell beeinflusst wird. Für ein Doppelhaus mit ca. 150m² liegt die hier beschriebene Technik inkl. Montagekosten bei ca. 12.000,- EUR inkl. MwSt. und ist damit bezahlbar.